Sachsen-Anhalt auf dem Weg in eine digitale Zukunft des Rundfunks

Digitales Antennenfernsehen (DVB-T) – Einfach! Mehr Programme!


 

DVB-T Kanalwechsel TV-Halle am 28.03.2017 auf den Kanal 40 (626 MHz).

Manuell oder per Suchlauf einstellen!

TV-Halle Kanal 55

tv-halle

Kanalwechsel auch bei  RAN1 und RBW bis 31.05.2017.

Dann auf den Kanal 30 (546 MHz) wechseln. Manuell oder per Suchlauf einstellen!

DVB-T Regionale Programme

 

Die Medienanstalt Sachsen-Anhalt legt seit 1997 einen Schwerpunkt ihrer Arbeit auf die Erprobung und Einführung neuer digitaler Übertragungsverfahren von Rundfunk. Auf Initiative der Medienanstalt Sachsen-Anhalt wurde zeitgleich das Projektbüro Digitaler Rundfunk Sachsen-Anhalt gegründet. Dieses Projektbüro koordiniert im Land sämtliche Aktivitäten rund um die Einführung und Weiterentwicklung des digitalen Rundfunks: dazu gehören sowohl DIGITAL RADIO (DAB+), digitales terrestrisches Fernsehen (DVB-T) und jetzt auch DVB-T2 (HD) sowie das Internet Livestreaming (Medienportal).

Digitales Antennenfernsehen (DVB-T/T2) – Einfach! Mehr Programme!
In Sachsen-Anhalt, Thüringen und Sachsen wurde ab 1999 der Umstieg vom analog-terrestrischen auf den digitalen Fernsehempfang vorbereitet und umgesetzt. Dazu wurde die Geschäftsstelle DVB-T Mitteldeutschland mit Sitz bei der Medienanstalt Sachsen-Anhalt errichtet, diese organisierte die Sitzungen des Lenkungsausschusses und der verschiedenen Arbeitsgruppen und koordinierte die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Der Lenkungsausschuss Mitteldeutschland wird heute über das Projektbüro der Medienanstalt Sachsen-Anhalt organisert.

Am 5. Mai 2004 unterzeichneten die Vertreter der öffentlich-rechtlichen Anstalten MDR und ZDF und der mitteldeutschen Landesmedienanstalten (Medienanstalt Sachsen-Anhalt, SLM, TLM) eine Grundsatzvereinbarung zur Einführung von DVB-T in Mitteldeutschland. Mit Unterzeichnung dieser Vereinbarung wurde grünes Licht gegeben für den Start des digitalen Antennenfernsehens in den Ballungsräumen Leipzig/Halle und Erfurt/ Weimar im November 2005.

Rund 8,9 Millionen Einwohner können seit 2008 in Mitteldeutschland mit DVB-T versorgt werden.In vielen Ballungsräumen sind auch private Programmangebote zu empfangen, bzw werden zur Programmzuführung in die Kabelkopfstellen genutzt.

Im Moment erfolgt die Umstellung auf die Verbeitung mittels DVB-T2 (HD) und verschiedene Frequenzwechsel.

Das digitale Antennenfernsehen trägt auch den Namen DVB-T/T2: DasÜberallFernsehen. Denn im Kernbereich seiner Ausstrahlung ist der Fernsehempfang an jedem Ort möglich – zu Hause, im Garten oder beim Camping.

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Digitales Antennenfernsehen (DVB-T)

DVB-T


Alle Programme unter:

www.digitalerrundfunk.de